Donnerstag, 31. Mai 2007

Welt-Bank zieht 1,5 Millionen Dollar von COPRESIDA zurück

Die Welt-Bank entzog dem Präsidialen AIDS-Rat (COPRESIDA) 1,5 Millionen Dollar wegen der schlechten Handhabung und der Nichterfüllung der Zielsetzung in den Vorsorgeprogrammen gegen HIV und AIDS.
Eine Quelle der Regierung sagte, daß die Fonds jetzt dem Projekt CONECTA, einer Gesundheitsinitiative der amerikanischen Agentur für Entwicklung (USAID) in den Bereichen von Waisen- und anfälligen Kindern, Jugendlichen, sexuellen Arbeiterinnen und homosexuellen Männern, neu zugewiesen wurden.


www.copresida.gov.do

Todesstrafe für Verantwortlichen im Zahnpasta-Skandal

Peking.- Laut dem Aussenministerium Chinas, wurde der Direktor der Staatlichen Verwaltung von Lebensmitteln und Medikamenten Zheng Xiaoyu, zuständig für die Qualitäts-Kontrolle der mit Dietylenglycol angereicherten Zahnpasten Mr. Cool und Exel, die in Panama zu Todesfallen führten und in der Dominkanischen Republik gerade noch rechtzeitig aus dem Handel genommen wurden, zum Tode verurteilt.
Der 63 jährige Zheng soll für ein Bestechungsgeld von US$ 832 000 Dollar die Lizenzen für die vergifteten Zahnpasten gewährt haben.

Auszug aus seiner Homepage:
I will always work to make the food and drug administration of China towards law-based supervision, science & equity, honesty and upright & high efficiency, standardized behavior, to gradually establish a legal system in line with a socialist market economy and international practice and to work hard to fulfill the lofty and sacred duties.

Hompage von Zheng

Emirates Airlines fliegen nach Santo Domingo

Santo Domingo.- Der Präsident des Rats für Ziviles Flugwesen (JAC), Luis S. Rodríguez Ariza und der Chef der Delegation der Vereinigten Arabischen Emirate, Buty Ahmed Bin Solaiman, (Executive Director, Flight Services) unterschrieben eine Verständnisvereinbarung, mit der Emirates Airlines (IATA-Code: EK) die Rechte für Linien und Charterflüge in die dominikanische Republik erhält.
Genauere Angaben über die Routen Dubai – Dominikanische Republik wurden leider nicht gemacht.

Berlin wird Langstreckenbasis von LTU

Berlin wird die dritte Langstreckenbasis der Fluggesellschaft LTU. Wie die Berliner Flughäfen mitteilten, plant LTU für den Winterflugplan Flüge ins thailändische Bangkok und nach Melbourne im US-Bundesstaat Florida sowie eine Verdopplung seines Karibik-Programms.
Die Geschäftsführung der Berliner Flughäfen erklärte zu der Entscheidung von LTU, diese sei "von strategischer Bedeutung" für den Flughafenstandort Berlin.
Vorgesehen sind demnach drei Mal wöchentlich Flüge nach Bangkok und einmal nach Melbourne an der Ostküste Floridas.
Von einem zweiwöchentlichen auf ein wöchentliches Angebot ausgebaut werden sollen die Verbindungen nach Kuba und in die Dominikanische Republik. Alle Flüge sollen in Berlin-Tegel starten, auch die Verbindungen in die Karibik, die bislang ab Berlin-Schönefeld auf dem Flugplan stehen.

Roter Alarm für vier Provinzen des Cibaos

Santiago.- Aufgrund der verheerenden Regenmengen, die die Evakuierung von über 5200 Personen erfordert haben, wurde für die Provinzen la Vega, Espaillat, Sánchez Ramírez und Duarte (besonders der Bajo Yuna) „Red Allert“ ausgegeben.
Man erwartet weitere Niederschläge und damit verbundene Erdrutsche und Überschwemmungen, die bis gestern zu 5 Toten und mehr als 1300 überschwemmten Häusern geführt haben.
Für die Provinzen María Trinidad Sánchez, Mao, Montecristi, Puerto Plata, Santiago, Santo Domingo, Salcedo und Valverde gilt gelber Alarm.
Grüne Warnung gilt desweiteren für Dajabón, Elías Piña, Independencia, Hato Mayor, Monte Plata, Monsignore Nouel, Samaná, San Cristóbal und San José de Ocoa.
Gemäß dem Notfall Operations Zentrum (COE), ertrank dass fünfte Opfer, der 35 jährige Joselito Rodríguez, beim Versuch den Rio Moca zu überqueren.
In den Regionen Nord, Nordost, das Tal des Cibaos und an der Grenzzone werden für nächsten 36 bis 48 Stunden weitere Niederschläge und Gewitter erwartet.

Sonntag, 27. Mai 2007

Toño Rosario Konzert im Coco Loco, in Miches

War gar nicht so schlecht

Samstag, 26. Mai 2007

Mr. Cool &Co: Zahnpasta-Skandal betrifft Nord und Südamerika

Washington, Panama City, Santo Domingo.- Tierfutter, Hustensaft und jetzt Zahnpasta: Die Behörden in den USA untersuchen sämtliche Tuben aus China auf giftige Chemikalien, nachdem mit Diethylenglykol verseuchte Cremes in Panama und der Dominikanischen Republik aufgetaucht sind und vom Markt genommen wurden.
Die giftige Chemikalie wird unter anderem als Frostschutzmittel verwandt.
Tausende Tuben fliegen aus Regalen
"Wir überprüfen alle Zahnpasta-Lieferungen aus China", erklärte Doug Arbesfeld, Sprecher der US-Lebensmittelbehörde FDA. China ist nach Kanada der zweitgrößte Exporteur von Zahnpasta in die USA. Nach Angaben von Lebensmittelkontrolleuren in Panama wurden zwei Produktmarken illegal importiert. Dort und in der Dominikanische Republik verbannten die Behörden tausende Tuben der Marken "Excel" und "Mr Cool" aus den Supermarktregalen.

Versprechen aus China
Die Chinesische Regierung versprach, die Vorwürfe zu überprüfen. Erst kürzlich hatte Peking schon einmal beteuert, in der verdorbenen Lebensmittel- und Kosmetikindustrie des Landes reinen Tisch machen zu wollen. Selbst der frühere Chef der chinesischen Lebensmittel- und Arzneibehörde ist angeklagt, üppige Bestechungsgelder angenommen und im Gegenzug ungetestete Medikamente zugelassen zu haben.

Giftiges Tierfutter
Der Zahnpasta-Skandal ist kein Einzelfall. Erst im März verendeten in Nordamerika zahlreiche Katzen und Hunde, weil sie giftiges Tierfutter gefressen hatten. Ursache war eine giftige Zutat aus China: mit Melamin gestrecktes Weizengluten. Möglicherweise landete es auch in Viehfutter. Weiterhin starben im vergangenen Jahr in Panama mindestens 50 Menschen, weil sie mit Diethylenglykol versetzen Hustensaft aus China eingenommen hatten. Nach Angaben der "New York Times" verkaufte ein Chinesischer Produzent die billigere Industriechemikalie als teureres Glyzerin, das oft in Kosmetika Verwendung findet.

Hochgiftige Chemikalie
Diethylenglykol ist hochgiftig und kann Leber, Niere und das zentrale Nervensystem schädigen. Der süßlich schmeckende Industriealkohol führte bereits zu mehreren Vergiftungsepidemien. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO starben auf Grund des toxischen Wirkstoffs in Arzneimitteln innerhalb der vergangenen 15 Jahre mehr als 500 Menschen, darunter vor allem Kinder. In den 80er Jahren wurde die gesundheitsgefährdende Chemikalie in gepanschten Weinen aus Österreich und Deutschland entdeckt. Millionen Flaschen Wein flogen vom Markt. Chinesische Zahnpasta-Hersteller beteuern, geringe Mengen der Chemikalie seien harmlos

Freitag, 25. Mai 2007


Mittwoch, 23. Mai 2007

First Lady at Work



Film von Margarita Cedeño de Fernández

Montag, 21. Mai 2007

Zahnpasta-Skandal weitet sich aus

Santo Domingo.- Der Gesundheits-Sekretär, Bautista Rojas Gómez, stellte gestern zwei neue Zahnpasten vor, die wie die bereits aus den Läden und Colmados zurückgezogenen Mr. Cool und Exel, eine giftige Komponente enthalten, welche die Nieren angreift und den ganzen Organismus betreffen kann.
Rojas Gómez erklärte auch die Zahncreme Petita in Familienverpackung zu 120 Gramm und Mr. Cool Junior zu 50 Gramm, mit Erdbeeren, Apfel, Bananen, Ananas und Kaugummi - Geschmack für toxisch.
Er sagte, daß die größten Funde der Pasten mit giftigem Inhalt spezifisch in Azua, Barahona und der Grenzzone, sowie in der Hauptstadt aufgetreten sind.
Er bestätigte daß die Zahnpasten aus Panama, als Tierfutter importiert wurden und daß sie "hinter den Verantwortlichen für die illegale Einfuhr dieses Produkts her sind" um sie der Justiz zu unterwerfen.

Erneut Tornado im Nordwesten

Loma de Cabrera.- Ein Tornado suchte gestern Monte Grande heim, er fällte Bäume und elektrische Leitungen, die Landstraße von Dajabón nach Loma de Cabrera war unpassierbar.
Laut dem Bericht von Luis Estrella, Direktor des Zivilschutzes dieser Gemeinde, geschah das Unwetter um 16.50, begleitet von heftigem Regen, Hagelschauern, Blitz und Donner.
Die Feuerwehren, Zivilschutz, Rotes Kreuz und andere Hilfsorganismen von Dajabón und Monte Cristi rückten zu Hilfeleistung in den betroffenen Bereich ein.

Samstag, 19. Mai 2007

4487 Stromdiebe erwischt

Santo Domingo.- 2006 und dieses Jahr führten die Brigaden vom PAEF und die Stromlieferanten Edeste, Edesur und Edenorte 10 081 Inspektionen und 118 Hausdurchsuchungen durch und erwischten dabei 4 487 Firmen und Privatpersonen beim Betrug und illegalen Stromanschlüssen, die der Justiz unterworfen wurden.
Der Oberst des Nationalen Heeres, Delis Del Pilar Hernández Peña, Leiter des Unterstützungs-Programms zur Ausscheidung des Elektrischen Betrugs (PAEF) informierte, daß 119 Stromdiebe zu Geldstrafen in Millionenhöhe verurteilt wurden und 5 Personen noch im Gefängnis und mit Ausreisesperre belegt sind.
Er bestätigte Gerüchte, wonach Kongressabgeordnete, Autovermietungen, Grossunternehmen, Baseballspieler und andere bekannte Personen und Firmen beim „Stromklau“ beteiligt waren.

In einer früheren Zeitungsnotiz wurde unter anderen Stromdieben, CaribeTours, das Busunternehmen, erwähnt.

Stossen beim Metrobau auf Salzwasser


Santo Domingo.- Bei Bohrungen in der Metrobaustelle in der Calle Correa y Cidrón, Nähe der Unversität UASD sind die Ingenieure auf Salzwasser gestossen.

Freitag, 18. Mai 2007

30% der Dominikaner leiden an kardiovaskulären Krankheiten

Santo Domingo.- Spezialisten bezeichnen die Zunahme der Herz- und Gefässerkrankungen im Land als besorgniserregend und empfehlen der Bevölkerung ihre Gewohnheiten zu ändern.
Gestern gab der Kardiologenverband der Dominikanischen Sozialversicherung an ihrem achten Kongress, die Tatsache bekannt, daß 30 Prozent der dominikanischen Bevölkerung, Männer in der Mehrheit, von Herz und Gefässkrankheiten betroffen sind.
Der Kardiologe Andrés Ureña, schreibt die Erhöhung der Fälle hauptsächlich der falschen Ernährung, aber auch Tabak, Streß und dem fehlenden Sport zu, weswegen er die Bevölkerung dazu ermahnt, einen gesünderen Lebensstil anzunehmen.

Donnerstag, 17. Mai 2007

Autopista Samana

Auf der Autobahnbaustelle bei Monte Plata ist nicht viel los